Raum für atemzentrierte Körperarbeit
In dieser Arbeit steht der Atem im Mittelpunkt – so, wie er sich im Körper von selbst zeigt. Auf Grundlage der Lehre vom bewusst zugelassenen Atem nach Erika Kemmann-Huber, einer Schülerin von Ilse Middendorf, entsteht ein Raum, in dem Wahrnehmung, Bewegung und innere Sammlung zusammenfinden.
Durch achtsames Zulassen des Atems entwickelt sich Schritt für Schritt ein feineres Körperbewusstsein. Spannungen können sich lösen, Beweglichkeit und innere Stabilität wachsen. Der Körper findet zu einer natürlichen Balance – ohne Leistungsdruck, ohne Vorgaben.
Diese körperlichen Veränderungen wirken auch auf seelischer Ebene: Selbstwahrnehmung, Selbstvertrauen und die Fähigkeit, in Kontakt zu gehen und sich abzugrenzen, können sich vertiefen. Ziel ist keine Veränderung von außen, sondern eine Neuausrichtung von innen – getragen von den eigenen vorhandenen Ressourcen.
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